21 Tage Kombinationsreisen China & Japan: Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas ab/an Shanghai inkl. China-Rundreise

3.699,00 €

23-tägig inkl. Flüge 4-Sterne-Hotels / 5-Sterne-Flussschiff mit Verpflegung / Premium-Schiff mit Vollpension Inkl. 18 Ausflüge während der Rundreise, z. B. Kreuzfahrt auf dem Jangtse

Zwischen Pekings Kultur, der Terrakotta-Armee in Xi’an und den Landschaften entlang des Jangtse und Westsees: Nachdem Sie auf einer Rundreise die Highlights Chinas entdeckt haben, erleben Sie ab Shanghai eine Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas nach Ōsaka/Kyōto und Yokohama/Tokio. Freuen Sie sich auf asiatische Großstädte, Kontraste aus Tradition und Moderne sowie die Vielfalt von Fernost.

Kategorie: Fernreisen, Hochseekreuzfahrten, Kreuzfahrten, Langzeiturlaub, Länderkombinationen, Rundreise & Kreuzfahrt

Dauer: 21 Tage

Unterkunft:

    Schiff: Spectrum of the Seas

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Details zu 21 Tage Kombinationsreisen China & Japan: Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas ab/an Shanghai inkl. China-Rundreise

21 Tage China und Japan: Rundreise mit Peking, Xi’an, Jangtse und Shanghai plus Kreuzfahrt nach Osaka, Kyoto und Tokio.

China und Japan in einer Reise: Warum diese Kombination so reizvoll ist

Diese Reise verbindet zwei der faszinierendsten Länder Asiens auf besonders komfortable Weise. Zuerst entdecken Sie China auf einer abwechslungsreichen Rundreise mit Kultur, Natur, Geschichte und modernen Metropolen. Danach gehen Sie in Shanghai an Bord der Spectrum of the Seas und erleben Japan vom Meer aus.

Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Sie reisen nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern spüren den Wandel zwischen alten Kaiserpalästen, stillen Tempeln, lebendigen Gassen, Flusslandschaften und futuristischen Skylines. In China begegnen Ihnen die Spuren einer jahrtausendealten Hochkultur. In Japan erleben Sie eine andere Art von Eleganz, Ordnung und Ästhetik.

Besonders angenehm ist, dass bereits viele Leistungen enthalten sind. Dazu zählen Flüge, ausgewählte Hotels der 4 Sterne Kategorie, ein komfortables 5 Sterne Flussschiff, Verpflegung sowie zahlreiche Ausflüge während der Rundreise. Die anschließende Hochseekreuzfahrt bietet Vollpension an Bord und eine entspannte Art, mehrere japanische Höhepunkte zu erreichen.

Ihre Reise auf einen Blick: Kultur, Flusslandschaften und Kreuzfahrtkomfort

Diese Kombinationsreise China und Japan eignet sich ideal für alle, die in rund drei Wochen möglichst viel sehen möchten, ohne jeden Abschnitt selbst organisieren zu müssen. Sie erleben berühmte Sehenswürdigkeiten, aber auch stimmungsvolle Momente zwischen den großen Programmpunkten.

  • Dauer: 21 Tage voller Entdeckungen in China und Japan
  • Reiseart: Rundreise und Kreuzfahrt in einer Kombination
  • Unterkunft: 4 Sterne Hotels, 5 Sterne Flussschiff und Spectrum of the Seas
  • Verpflegung: je nach Reiseabschnitt inklusive, an Bord der Hochseekreuzfahrt mit Vollpension
  • Besonderheit: 18 inkludierte Ausflüge während der China Rundreise, darunter eine Kreuzfahrt auf dem Jangtse
  • Route: Peking, Xi’an, Jangtse Region, Westsee, Shanghai, Osaka, Kyoto und Yokohama mit Tokio

Der große Vorteil liegt in der Vielfalt. Sie müssen sich nicht zwischen Rundreise und Kreuzfahrt entscheiden. Sie bekommen beides. Tagsüber entdecken Sie monumentale Stätten und lebendige Städte. Zwischendurch genießen Sie den Komfort an Bord, gute Küche und Zeit zum Durchatmen.

Peking: Kaiserliches China zwischen Palästen, Tempeln und Hutongs

21 Tage Kombinationsreisen China & Japan: Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas ab/an Shanghai inkl. China-Rundreise

Die Verbotene Stadt und der Platz des Himmlischen Friedens

Peking ist ein eindrucksvoller Auftakt. Die chinesische Hauptstadt wirkt gewaltig, geschichtsträchtig und modern zugleich. Besonders die Verbotene Stadt zählt zu den Orten, die man nicht nur besichtigt, sondern wirklich erlebt. Über Jahrhunderte war sie das Zentrum der kaiserlichen Macht. Heute spazieren Sie durch Tore, Höfe und Palasthallen, die von einer streng geordneten Welt erzählen.

Ein guter Tipp: Achten Sie auf die kleinen Details an den Dächern. Die Figuren auf den Dachfirsten zeigen Rang und Bedeutung eines Gebäudes. Auch die Farben sind nicht zufällig gewählt. Gelb galt als kaiserliche Farbe, Rot stand für Glück und Schutz.

Die Große Mauer: Ein Moment, der bleibt

Kaum ein Bauwerk steht so sehr für China wie die Große Mauer. Wenn Sie auf den alten Steinstufen stehen und den Verlauf der Mauer über die Bergrücken verfolgen, verstehen Sie sofort, warum dieser Ort so berühmt ist. Besonders eindrucksvoll ist der Wechsel zwischen steilen Abschnitten, Wachtürmen und weiten Ausblicken.

Nehmen Sie bequeme Schuhe mit. Die Stufen sind oft ungleichmäßig und teils steil. Wer langsam geht, erlebt mehr: die Ausblicke, die frische Luft außerhalb der Stadt und die besondere Stimmung eines Bauwerks, das seit Jahrhunderten Menschen fasziniert.

Hutongs und Pekingente

Neben den großen Monumenten lohnt sich ein Blick in die traditionellen Hutongs. Diese alten Gassen zeigen ein persönlicheres Peking. Hier stehen niedrige Wohnhöfe, kleine Läden und einfache Restaurants dicht beieinander. Sie spüren, wie das Alltagsleben früher aussah und an manchen Orten noch heute funktioniert.

Wenn sich die Gelegenheit ergibt, sollten Sie eine echte Pekingente probieren. Sie wird mit dünnen Pfannkuchen, Frühlingszwiebeln, Gurke und würziger Sauce serviert. Das knusprige Fleisch gehört zu den kulinarischen Höhepunkten der Reise.

Xi’an: Terrakotta Armee und der Startpunkt der Seidenstraße

Die Terrakotta Armee: Ein Heer für die Ewigkeit

Xi’an ist einer der geschichtlichen Höhepunkte dieser Reise. Die Stadt war einst Hauptstadt mehrerer Dynastien und gilt als östlicher Ausgangspunkt der legendären Seidenstraße. Ihr berühmtestes Wahrzeichen ist die Terrakotta Armee. Tausende lebensgroße Soldaten, Pferde und Wagen bewachten das Grab des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi.

Das Besondere: Kein Gesicht gleicht dem anderen. Frisuren, Rüstungen, Körperhaltung und Gesichtsausdruck unterscheiden sich deutlich. Dadurch wirkt die Armee nicht wie eine anonyme Masse, sondern wie ein stilles Abbild einer ganzen Militärwelt.

Stadtmauer, muslimisches Viertel und besondere Aromen

Auch Xi’an selbst verdient Aufmerksamkeit. Die gut erhaltene Stadtmauer zählt zu den imposantesten Mauerringen Chinas. Wer Zeit hat, kann auf der Mauer spazieren und die Stadt aus einer anderen Perspektive sehen. Besonders schön ist die Atmosphäre am Abend, wenn Laternen und Lichter die historischen Anlagen warm beleuchten.

Ein Erlebnis für alle Sinne ist das muslimische Viertel. Hier duftet es nach gegrilltem Fleisch, Gewürzen, Sesam, Teigtaschen und Nudeln. Probieren Sie, wenn möglich, handgezogene Nudeln oder Roujiamo, eine Art chinesisches Fladenbrot mit würziger Füllung. Es ist herzhaft, sättigend und typisch für die Region.

Auf dem Jangtse: Chinas großer Strom und die Kraft der Landschaft

Entspannt reisen auf dem 5 Sterne Flussschiff

Die Kreuzfahrt auf dem Jangtse bringt einen ruhigen und landschaftlich reizvollen Abschnitt in die Reise. Nach den großen Städten genießen Sie den Blick auf Wasser, Berge, Dörfer und Schluchten. Das 5 Sterne Flussschiff bietet Komfort und macht diesen Reiseabschnitt angenehm entschleunigt.

Der Jangtse ist mehr als nur ein Fluss. Er ist Lebensader, Verkehrsweg, Mythos und Wirtschaftsraum. Während Sie an Bord sind, sehen Sie China aus einer anderen Perspektive. Nicht durch das Fenster eines Busses, sondern langsam, vom Wasser aus.

Schluchten, Nebelstimmungen und der Drei Schluchten Damm

Besonders eindrucksvoll sind die Landschaften der Drei Schluchten Region. Je nach Wetter wirken die Berge dramatisch, weich oder geheimnisvoll. Früh am Morgen kann Nebel über dem Wasser liegen. Dann erscheinen Felswände und Ufer wie gemalte Kulissen.

Ein technisches Gegenstück zur Natur bildet der Drei Schluchten Damm. Er gehört zu den größten Wasserbauprojekten der Welt und zeigt, wie stark China in kurzer Zeit gewachsen ist. Der Besuch ist spannend, weil er Fragen zu Energie, Hochwasserschutz, Umsiedlung und Landschaftsveränderung greifbar macht.

Westsee und Hangzhou: Chinas poetische Seite

Warum der Westsee seit Jahrhunderten Künstler inspiriert

Der Westsee bei Hangzhou zählt zu den klassischen Schönheiten Chinas. Schon Dichter, Maler und Kaiser ließen sich von dieser Landschaft inspirieren. Brücken, Pagoden, Weidenbäume, Inseln und spiegelndes Wasser schaffen eine ruhige, fast poetische Atmosphäre.

Ein Spaziergang am Ufer lohnt sich besonders am frühen Morgen oder gegen Abend. Dann ist das Licht weich, und die Stimmung wirkt weniger hektisch. Wer fotografiert, findet hier viele Motive: gebogene Brücken, Boote auf dem Wasser und die Silhouetten der Hügel im Hintergrund.

Tee, Gärten und feine Lebensart

Hangzhou ist auch für Tee bekannt, vor allem für Longjing Tee. Wenn Sie die Gelegenheit haben, eine Teeprobe zu erleben, sollten Sie aufmerksam auf die Zubereitung achten. In China ist Tee nicht nur Getränk, sondern Ausdruck von Gastfreundschaft und Kultur.

Der Westsee zeigt Ihnen eine andere Seite des Landes. Nach Peking, Xi’an und dem Jangtse erleben Sie hier ein China, das leiser, eleganter und landschaftlicher wirkt. Gerade diese Abwechslung macht die Rundreise so wertvoll.

Shanghai: Skyline, Kolonialgeschichte und der Aufbruch aufs Meer

Der Bund und Pudong: Zwei Welten an einem Fluss

Shanghai ist der perfekte Übergang von der Rundreise zur Kreuzfahrt. Am Bund sehen Sie historische Gebäude aus der Zeit internationaler Handelshäuser. Auf der anderen Seite des Huangpu Flusses ragen die Wolkenkratzer von Pudong in den Himmel. Dieser Kontrast zeigt Shanghai auf den Punkt: weltgewandt, dynamisch und voller Gegensätze.

Am Abend lohnt sich ein Spaziergang am Ufer. Wenn die Lichter angehen, wirkt die Skyline fast futuristisch. Besonders schön ist der Blick auf den Oriental Pearl Tower, den Shanghai Tower und die glitzernden Fassaden entlang des Flusses.

Altstadt, Yu Garten und kleine Entdeckungen

Neben der modernen Skyline sollten Sie die Altstadt nicht unterschätzen. Der Yu Garten ist eine grüne Oase mit Pavillons, Felsen, Teichen und geschwungenen Dächern. Er zeigt klassische chinesische Gartenkunst mitten in einer riesigen Metropole.

Ein Tipp für Shanghai: Planen Sie etwas Platz im Koffer ein. Ob Seidenschals, Tee, kleine Lackarbeiten oder moderne Designstücke, Shanghai ist ein guter Ort für hochwertige Souvenirs. Achten Sie auf gute Verarbeitung und kaufen Sie lieber wenige, schöne Dinge als viele Massenartikel.

Spectrum of the Seas: Premium Kreuzfahrtkomfort in Fernost

Mehr als nur ein Transportmittel

Mit der Spectrum of the Seas beginnt ein neuer Reiseabschnitt. Das Schiff ist nicht nur Ihr schwimmendes Hotel, sondern ein Erlebnis für sich. Nach den intensiven Tagen in China genießen Sie an Bord mehr Freiraum, bequeme Kabinen, Restaurants, Unterhaltung und Meerblick.

Die Vollpension macht die Kreuzfahrt besonders unkompliziert. Sie müssen sich nicht täglich um Restaurants kümmern und können Ihre Tage nach Lust und Laune gestalten. Mal starten Sie aktiv in den Morgen, mal genießen Sie einfach das Deck, den Blick aufs Wasser und eine Pause zwischen zwei spannenden Städten.

Was Sie an Bord besonders genießen können

  • Vielfältige Gastronomie: Ideal, um nach erlebnisreichen Ausflugstagen entspannt zu essen.
  • Unterhaltung und Shows: Perfekt für Abende ohne zusätzliche Planung.
  • Wellness und Ruhebereiche: Eine wohltuende Ergänzung nach langen Besichtigungstagen.
  • Meerblick und Seetage: Zeit, um Eindrücke zu sortieren und neue Energie zu sammeln.
  • Internationale Atmosphäre: An Bord treffen Komfort, Fernweh und asiatische Routenvielfalt zusammen.

Ein praktischer Tipp: Packen Sie für die Kreuzfahrt eine kleine Tasche mit allem, was Sie am ersten Bordtag brauchen. Ihr Hauptgepäck kann etwas später zur Kabine kommen. Badebekleidung, Medikamente, Ladegerät und ein leichtes Oberteil sollten griffbereit sein.

Osaka: Japans Küche, Lebensfreude und urbane Energie

Dotonbori und die Stadt der Genüsse

Osaka ist lebendig, direkt und kulinarisch stark. Die Stadt gilt als eine der besten Adressen Japans für gutes Essen. Besonders in Dotonbori erleben Sie das typische Osaka Gefühl: bunte Reklamen, leuchtende Schriftzüge, Menschenströme und der Duft von Streetfood.

Probieren Sie Takoyaki, kleine Teigkugeln mit Oktopus, oder Okonomiyaki, eine herzhafte Spezialität, die oft direkt auf einer heißen Platte zubereitet wird. In Osaka sagt man gern, dass man sich hier „arm essen“ könne. Das klingt übertrieben, zeigt aber die Leidenschaft der Stadt für Genuss.

Burg Osaka und moderne Stadtviertel

Die Burg Osaka gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Besonders schön ist der Anblick im Frühling zur Kirschblüte, doch auch zu anderen Jahreszeiten lohnt sich der Besuch. Rund um die Burg finden Sie Grünflächen, Fotopunkte und einen Eindruck von Japans wechselvoller Geschichte.

Wenn Zeit bleibt, lohnt ein Blick auf Umeda oder Shinsekai. Umeda zeigt das moderne, elegante Osaka mit Einkaufszentren und Hochhäusern. Shinsekai wirkt nostalgischer und etwas schriller. Gerade diese Mischung macht Osaka so unterhaltsam.

Kyoto: Tempel, Gärten und das traditionelle Japan

Goldener Pavillon, Bambuswald und stille Momente

Kyoto ist für viele Reisende der Inbegriff des traditionellen Japan. Die Stadt war über tausend Jahre kaiserliche Residenz und besitzt eine außergewöhnliche Dichte an Tempeln, Schreinen und Gärten. Der Kinkaku ji, auch Goldener Pavillon genannt, zählt zu den berühmtesten Motiven des Landes.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Bambuswald von Arashiyama. Wenn der Wind durch die hohen Halme streicht, entsteht eine besondere Stimmung. Kommen Sie möglichst früh, denn dieser Ort ist beliebt. Wer etwas abseits der Hauptwege geht, findet oft ruhigere Ecken.

Fushimi Inari und die Kunst des langsamen Entdeckens

Der Schrein Fushimi Inari Taisha mit seinen roten Torii ist eines der bekanntesten Bilder Japans. Die Tore ziehen sich den Berg hinauf und schaffen eine fast magische Atmosphäre. Viele Besucher bleiben im unteren Bereich. Wer weiterläuft, erlebt den Ort deutlich ruhiger.

Kyoto belohnt Reisende, die nicht nur abhaken, sondern schauen. Kleine Moosgärten, Teehausfassaden, Steinschalen, Räucherstäbchen und saisonale Süßigkeiten erzählen viel über japanische Ästhetik. Nehmen Sie sich bewusst Zeit, denn Kyoto wirkt nicht laut, sondern fein.

Yokohama und Tokio: Japans Zukunft, Tradition und Alltagskultur

Yokohama als elegantes Tor zur Metropole

Yokohama ist der Hafen für Tokio und selbst eine spannende Stadt. Die Uferpromenade von Minato Mirai, moderne Architektur und das historische Hafenflair machen den Ort zu einem angenehmen Einstieg. Auch Chinatown in Yokohama ist bekannt und zeigt, wie eng asiatische Kulturen miteinander verflochten sind.

Von Yokohama erreichen Sie Tokio gut. Der Kontrast könnte kaum reizvoller sein: Hafenluft hier, Megastadt dort. Beide Orte ergänzen sich ideal und geben Ihnen ein vielseitiges Bild des modernen Japan.

Tokio: Shibuya, Asakusa und die Magie der Gegensätze

Tokio überwältigt nicht nur durch Größe, sondern durch Vielfalt. In Shibuya erleben Sie eine der berühmtesten Kreuzungen der Welt. Menschenströme bewegen sich gleichzeitig über die Straße, während Bildschirme, Musik und Reklamen den Puls der Stadt spürbar machen.

Ganz anders wirkt Asakusa mit dem Senso ji Tempel. Hier riecht es nach Räucherstäbchen, kleine Läden verkaufen Snacks und Souvenirs, und der Tempelbezirk erinnert an das alte Tokio. Genau diese Gegensätze machen die Stadt so faszinierend.

Was Sie auf dieser Reise nicht verpassen sollten

Bei einer Route mit so vielen Höhepunkten hilft es, sich einige besondere Momente bewusst vorzunehmen. Nicht alles muss groß oder berühmt sein. Oft bleiben auch kleine Beobachtungen im Gedächtnis.

  • Den Sonnenblick auf die Große Mauer genießen und nicht nur Fotos machen.
  • Bei der Terrakotta Armee auf einzelne Gesichter achten und die Handwerkskunst vergleichen.
  • Auf dem Jangtse früh aufstehen, wenn Nebel und Licht die Landschaft verändern.
  • Am Westsee langsam spazieren und die klassische chinesische Gartenästhetik wahrnehmen.
  • In Shanghai abends am Bund stehen und die Skyline von Pudong betrachten.
  • In Osaka lokale Spezialitäten probieren, besonders Takoyaki und Okonomiyaki.
  • In Kyoto einen Tempel nicht nur besichtigen, sondern einen Moment still verweilen.
  • In Tokio bewusst zwischen modernen Vierteln und traditionellen Tempelbezirken wechseln.

Praktische Tipps für eine entspannte Fernost Reise

Kleidung, Schuhe und Tagesplanung

Packen Sie bequeme, gut eingelaufene Schuhe ein. Viele Sehenswürdigkeiten erkunden Sie zu Fuß, und gerade Tempel, Paläste und Altstädte haben oft unebene Wege. Für Tempelbesuche in Japan empfiehlt sich Kleidung, die respektvoll wirkt und leicht an wechselnde Temperaturen angepasst werden kann.

Ein Zwiebellook ist sinnvoll. In Bussen, Hotels, Museen und auf dem Schiff kann die Klimaanlage kühl sein, während es draußen warm oder feucht wirkt. Ein leichtes Tuch oder eine dünne Jacke leistet gute Dienste.

Geld, Sprache und Verhalten

In China und Japan funktioniert vieles digital, doch etwas Bargeld ist weiterhin nützlich. Besonders in Japan kann es kleinere Geschäfte, Tempelbereiche oder Automaten geben, bei denen Bargeld praktisch ist. Eine Kreditkarte und etwas Landeswährung ergänzen sich gut.

Ein paar Wörter auf Chinesisch und Japanisch öffnen oft Türen. Schon ein freundliches „Ni hao“ in China oder „Arigato“ in Japan wird geschätzt. In Japan sollten Sie außerdem auf ruhiges Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln achten. Telefonieren in Bahnen gilt als unhöflich.

Für wen lohnt sich diese Reise besonders?

Diese Reise lohnt sich für Menschen, die Asien intensiv, aber komfortabel kennenlernen möchten. Sie eignet sich für Kulturinteressierte, Kreuzfahrtfreunde, Genießer und alle, die große Kontraste lieben. Die Route bietet historische Tiefe, landschaftliche Schönheit und moderne Metropolen in einem stimmigen Ablauf.

Sie müssen sich nicht zwischen China und Japan entscheiden. Sie erleben beide Länder in einer durchdachten Kombination. Die inkludierten Ausflüge nehmen Ihnen viel Organisation ab, während die Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas für Erholung und Komfort sorgt.

Am Ende nehmen Sie nicht nur Fotos mit nach Hause, sondern Eindrücke von Kaiserpalästen, Terrakotta Kriegern, Flussschluchten, Teegärten, Hafenstädten, Tempeln und Skylines. Genau deshalb lohnt sich diese 21 tägige Kombinationsreise China und Japan: Sie schenkt Ihnen in kurzer Zeit eine beeindruckende Vielfalt von Fernost, ohne dass der Genuss zu kurz kommt.

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